Nach Winter kommt BUNT!

Der Frühling ist da!
Erste Frühblüher wie Krokusse und Narzissen, lassen die Beete in kräftigen bunten Farben erstrahlen.
Die Zwiebelblumen lassen sich wunderbar bereits im Herbst in den Beeten verbuddeln.

Am schönsten wirken Hyazinthen und Co. in Gruppen gepflanzt und ein klitzekleines bisschen nach Farben sortiert.

Es gibt sie mittlerweile in tausenden Varianten, von denen diejenigen mit den glockenförmigen Blüten, auch Osterglocken genannt, die bekanntesten sind. Je nach Sorte erblühen sie in der Zeit von März bis Mai, teilweise mit gefüllten Blüten und in den Farben weiß, rosa und orange. Sie gedeihen im Prinzip in jedem Gartenboden, wo sich keine Staunässe bilden kann.






Die mehr als 80 Arten des Krokus bieten eine bunte Farbenvielfalt, die sich erstreckt von weiß über gelb bis hin zu violett. Einige Arten zaubern auch mehrfarbige Blüten hervor. Dieser Frühblüher liebt einen sonnigen Standort und humusreiche Erde. Die Pflanze kommt aber auch mit einem halbschattigen Standort und anderer Erde zurecht.

Übrigens wird eines der teuersten Gewürze der Welt, der Safran, aus einer speziellen Krokusart (Crocus sativus) gewonnen.

Doch der Blütenmarathon der Zwiebelblumen ist noch längst nicht zu Ende, denn anschließend blühen die Allium.







Wow, die Blüten der Allium 'Gladiator' sind inzwischen so groß wie Tennisbälle. Trotz des starken Regen der vergangenen Wochen, stehen die imposanten Lauchgewächse wie eine Eins.








Die Blütenbälle des Allium Hybriden 'Mount Everest', haben mein weißes Staudenbeet zum Leuchten gebracht.




PS: Langsam verabschieden sich die Lauchschönheiten.

Das Laub nicht abschneiden, sondern warten bis es vertrocknet ist. Sieht nicht schön aus, hat aber einen Vorteil. Die Pflanze kann so alle Nährstoffe aus dem Blattwerk aufnehmen und in der Zwiebel speichern. Das gibt Kraft für neue Blüten im kommenden Jahr.



Euer Freulein Barfuss

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